Bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert erkannte der Pestalozzi Schüler Friedrich Fröbel in seiner ganzheitlichen Erziehungslehre den pädagogischen Wert von Bauklötzen. Hergestellt aus dem natürlichen Rohstoff Holz sind Bauklötze eine der elementarsten Spielzeuge in den Kinderzimmern und lassen sich pädagogisch sinnvoll einsetzen.

Die Kinder staunen im wahrsten Sinne des Wortes Bauklötze, wenn der Holzturm wieder und wieder aufgebaut und auch immer wieder umgestoßen wird. Dabei wird die kindliche Phantasie sinnvoll angeregt und die motorischen Fertigkeiten umfassend trainiert. Voller Konzentration und mit der entsprechenden Koordination von Auge und Hand werden Junioren zu wahren Baumeistern. Mit naturbelassenen oder lackierten Holzbausteinen macht das Stapeln der Holzklötze nicht nur jede Menge Spaß, sondern fördert noch die Kreativität der Junior-Architekten. Der Baulust sind also keine Grenzen gesetzt und schon früh werden die Kleinen zu abstraktem Denken motiviert.

Kinder brauchen für ihre Entwicklung immer wieder neue Spielerlebnisse, aus denen sie frühzeitig ihre Erkenntnisse gewinnen können. Laut Forschungsergebnissen entwickelt sich das Gehirn zu 80 Prozent  in den ersten drei Lebensjahren. Deshalb sollte das Spielzeug so viele Sinne wie möglich ansprechen. Neben der hohen Stabilität, die der natürliche Rohstoff Holz garantiert, können die Bauklötze aus Holz auch völlig unbedenklich von den Kindern mit dem Mund erkundet werden.